Foto komprimieren

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Bildqualität

Je niedriger die Bildqualität, desto kleiner die Dateigröße.

Fotos werden in deinem Browser verarbeitet. Nichts wird hochgeladen.

Foto auswählen, Qualität wählen, fertig. Die Komprimierung läuft in deinem Browser, das Foto verlässt dein Gerät nie. Die genaue Dateigröße siehst du, bevor du speicherst.

Dein Foto wird nie hochgeladen

Dieses Tool lädt nichts hoch. Vom Auswählen der Datei bis zum Speichern läuft jeder Schritt auf deinem Gerät, in diesem Browser-Tab. Das Foto wird nie über das Netzwerk gesendet, also liegt nichts auf einem Server und es muss später auch nichts gelöscht werden.

Deshalb funktioniert die Seite auch weiter, wenn die Verbindung nach dem Laden abbricht. Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse.

Beim Neukodieren gehen die ursprünglichen EXIF-Daten verloren: GPS-Standort, Kameramodell, Objektiveinstellungen. Nur das Aufnahmedatum wird wieder geschrieben. Wenn du den Standort vor dem Posten sowieso entfernen wolltest, erledigt das die Komprimierung gleich mit.

So funktioniert es

Drei Schritte. Bis zu 30 Fotos auf einmal.

  1. 1Foto hinzufügenTippe auf die Schaltfläche +, um Fotos auszuwählen. Du kannst beliebig viele auf einmal markieren oder sie am Computer einfach auf die Seite ziehen. Bilder aus der Zwischenablage fügst du mit Strg+V (⌘+V am Mac) ein. JPG, PNG, HEIC und WebP werden gelesen.
  2. 2Qualität wählenNiedrig, Mittel oder Hoch. Die Einstellung gilt für alle hinzugefügten Fotos. Sobald du wählst, wird jedes Foto tatsächlich komprimiert und du siehst „Originalgröße → Ergebnisgröße“ pro Foto und insgesamt. Die Zahl auf dem Bildschirm ist keine Schätzung, sondern die Größe der Datei, die du gleich speicherst.
  3. 3Speichern oder teilenSpeichern lädt das komprimierte JPG herunter. Zwei oder mehr Fotos kommen als eine ZIP-Datei, die Dateien darin behalten ihren Originalnamen. Einzelne Fotos kannst du auch direkt aus der Liste laden. Auf dem Handy schickt die Teilen-Schaltfläche die Dateien direkt an WhatsApp, Mail oder jede andere App.

Welche Qualitätsstufe passt

Die drei Stufen setzen die JPEG-Qualität auf 10 %, 30 % und 70 %. Keine davon ändert die Auflösung: Ein Foto mit 3024×4032 hat danach immer noch 3024×4032.

StufeJPEG-QualitätGeeignet für
Niedrig10%Wenn die Datei so klein wie möglich sein muss: ein Upload-Limit von 1 MB oder 2 MB oder mehrere Fotos in einer E-Mail. In Bildschirmgröße sieht es meist gut aus; beim Hineinzoomen siehst du Flecken in glatten Flächen wie Himmel oder Haut.
Mittel30%Die sichere Wahl, wenn du noch nicht weißt, wofür das Foto gebraucht wird. Deutlich kleiner, Qualitätsverlust kaum sichtbar.
Hoch70%Fotos, die du drucken oder später bearbeiten willst. Behält die Details und entfernt nur den Ballast der Kameradatei, spart dafür aber am wenigsten.

Wie viel du sparst, hängt vom Foto ab. Große glatte Flächen wie Himmel oder Wand lassen sich stark komprimieren, dichte Strukturen wie Blätter, Haare oder Text viel weniger. Deshalb wird die Größe vorab berechnet. Gefällt dir die Zahl nicht, wechsle die Stufe und schau noch einmal.

Gut zu wissen

Das Ergebnis ist nie größer als das Original
Ein bereits gut komprimiertes JPG kann beim erneuten Kodieren größer werden. Dann bekommst du stattdessen die Originaldatei zurück. Ein Komprimierungstool sollte nie eine größere Datei liefern, als es bekommen hat.
Das Ergebnis ist immer ein JPG
Gibst du ein PNG oder HEIC hinein, bekommst du ein JPG zurück, denn die JPEG-Komprimierung macht die Datei kleiner. Transparente Bereiche eines PNG überstehen das nicht und werden schwarz. Bilder mit transparentem Hintergrund solltest du deshalb nicht hiermit bearbeiten.
Das Aufnahmedatum wird zum Zeitpunkt der Komprimierung
Das EXIF-Aufnahmedatum im Ergebnis ist der Moment der Komprimierung, nicht der Aufnahme. Fotos komprimiert man meist, um sie gleich irgendwo anzuhängen, und dafür sollten sie ganz oben in der Galerie stehen.
HEIC-Fotos vom iPhone funktionieren direkt
Safari liest HEIC nativ. Chrome und Firefox können das nicht, deshalb wird erst bei Bedarf ein Decoder geladen. iPhone-Fotos in einen Desktop-Browser zu ziehen ist der häufigste Weg zu so einem Tool, deshalb wurde dieser Weg zuerst umgesetzt.
Mehrere Fotos kommen als ZIP
Speicherst du zwei oder mehr, bekommst du eine ZIP-Datei. Die Dateien darin behalten ihren Originalnamen mit der Endung .jpg. Ein einzelnes Foto wird als PhotoSlim_Datum_Uhrzeit.jpg gespeichert.
Sehr große Fotos und Anzahl
Ein Foto mit 100 Megapixeln kann an die Speichergrenze des Browsers stoßen. Das Limit von 30 Fotos gibt es aus demselben Grund. Die Fotos werden nacheinander verarbeitet, der Speicher wächst also kaum mit der Anzahl, aber die Grenze hält alles stabil.

Häufige Fragen

Wird mein Foto auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die Komprimierung findet vollständig in deinem Browser statt. Die Bilddaten verlassen dein Gerät nie, also wird nichts auf einem Server gespeichert und nichts muss gelöscht werden.

Ändert sich die Auflösung?

Nein. Dieses Tool passt nur die JPEG-Komprimierung an, die Pixelmaße bleiben gleich. Wenn du Breite und Höhe ändern willst, nimm das Tool für die Fotogröße.

Wie klein wird das Foto?

Das hängt vom Foto ab. Ein typisches Handyfoto landet auf der Stufe Niedrig oft bei 5–15 % des Originals. Die genaue Zahl erscheint, sobald du ein Foto auswählst.

Wie komme ich unter das Limit einer E-Mail oder eines Uploads?

Starte mit Niedrig und schau dir die angezeigte Größe an. Liegt sie unter dem Limit, bist du fertig; ist noch viel Luft, geh auf Mittel oder Hoch und hol dir Qualität zurück.

Kann ich mehrere Fotos gleichzeitig komprimieren?

Ja, bis zu 30 auf einmal. Die Qualitätsstufe gilt für alle und Speichern liefert eine ZIP-Datei. Die Dateien behalten ihre Originalnamen, du erkennst sie also sofort.

Und wenn ich mehr als 30 habe?

Bearbeite sie in mehreren Durchgängen. Ein Browser-Tab hat nur begrenzt Speicher, und 30 ist eine Menge, die sicher durchläuft.

Ist es kostenlos? Brauche ich ein Konto?

Es ist kostenlos, ohne Registrierung, Anmeldung oder E-Mail. Ein Wasserzeichen gibt es auch nicht.

Welche Browser werden unterstützt?

Aktuelle Versionen von Chrome, Safari, Edge und Firefox, auf dem Computer und auf dem Handy.

Was, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?

Dein Original bleibt unverändert. Wähle eine höhere Qualitätsstufe und speichere noch einmal.

Es gibt auch eine App

Wenn du Fotos oft in größeren Mengen bearbeitest oder das Ergebnis direkt in deiner Fotomediathek speichern und über das Teilen-Menü weitergeben willst, ist die App bequemer. Sie funktioniert auch offline.